Pressekontakt
Julia Hisge
möller pr GmbH
jh@moeller-pr.de
Tel.: +49 221 801087-90
Unternehmenskommunikation
Christian Reschke
presse@facton.com
Tel.: +49 331 97992-439
Unternehmensweit mit aktuellen, einheitlichen Daten kalkulieren - 03.05.2012
MaschinenMarkt, Nr. 19, 2012, S. 24-25.
Durch frühzeitiges Erkennen von Kostentreibern Einsparpotenziale aufdecken: Dies ist einer der Vorteile, die ein Automatisierungsspezialist mittels Enterprise Product Costing erzielen konnte. Eine zuverlässige Vernetzung mit allen bestehenden IT-Systemen war ein weiterer positiver Effekt.
Die Siemens AG ist mit ihrer Division Industry Automation eines der führenden Unternehmen in der Industrieautomatisierung. Ausschlaggebend sind dafür nicht nur innovative Produkte, auch die effiziente Produktion hat Priorität. Das Unternehmen muss seine Kosten von Beginn an im Blick haben, um frühzeitig präzise Aussagen zur Rentabilität treffen und genau planen zu können. Daher setzt das Unternehmen mithilfe eines Enterprise-Product-Costing-Systems bereits im Entwicklungsstadium auf transparente Produktkosten.
Das Elektronikwerk Amberg (EWA) der Siemens Industry Automation Division (IA) prüft fortlaufend, ob es Möglichkeiten zur Verbesserung von Prozessen gibt. Dabei wird auch der gesamte Lebenszyklus eines Produktes betrachtet. Verbesserungspotenzial lag in der Produktkostenkalkulation.
Eingehende Analyse fordert durchgängige Softwareunterstützung
Eine eingehende Analyse ergab die Notwendigkeit einer durchgängigen Softwareunterstützung. Deshalb erstellte das EWA ein genaues Anforderungsprofil für die zukünftige Kalkulationssoftware. Bei dem Vergleich verschiedener Anbieter fiel die Wahl auf das Softwareunternehmen Facton, weil es über die modernste Technologie und das notwendige Branchenwissen verfügte.

