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Wittenstein AG - erhöht InnovationsgeschwindigkeitDie WITTENSTEIN AG kann mit der Product-Lifecycle-Costing-Lösung FACTON frühzeitig und schnell erkennen, ob neue Produkte für einen wettbewerbsfähigen Preis angeboten und mit soliden Erträgen verkauft werden können. Nicht zuletzt kann das Unternehmen mit FACTON die „time-to-market“ seiner Innovationen deutlich verkürzen. Mit FACTON behält die WITTENSTEIN AG zudem während der gesamten Entwicklungszeit die Kosten des Produktes im Auge und kann diese weiter senken. WITTENSTEIN erhöht damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Produkte erheblich und baut seine Position als führender Anbieter moderner Antriebsysteme weiter aus. |
Die Vorteile
Wettbewerbsvorteil
Schnelle Einschätzung der Wirtschaftlichkeit eines Produkts.
Genauigkeit
Standardisierte Kalkulation senkt die Fehlerquote.
Sicherheit
Zielkosten entwicklungsbegleitend verfolgen.
Innovationskraft
Die Entwicklungszeit neuer Produkte verkürzen.
„Mit FACTON können wir heute per Knopfdruck ohne großartige Aufbereitung eine Kalkulation fertig stellen, für die wir früher Daten sammeln und manuell eintragen mussten“, erklärt FACTON Key-User Stefan Bay. „Der administrative Aufwand im Rahmen der Kalkulation hat sich entschieden verringert.“
„Als weltweit agierender Hersteller innovativer High-Tech- Produkte ist es für uns entscheidend, dass wir auch schnell und kostengünstig produzieren“, erklärt Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG.
Der Kunde
Die WITTENSTEIN AG zählt zu den führenden Anbietern für moderne Antriebssysteme. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt 40.000 Einzelartikel und 16.000 Endprodukte für die Medizintechnik, die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie und den Maschinenbau. Entscheidend für den Erfolg des Unternehmens ist seine enorme Entwicklungs- und Innovationskraft. WITTENSTEIN beschäftigt in sieben Unternehmensbereichen weltweit rund 1.000 Mitarbeiter.
Die Anforderungen
Aufgrund der hohen Standardisierung berechnet die WITTENSTEIN AG die Herstellkosten ihrer Produkte bis zu 80 Prozent aus vorhandenen ERP-Daten. Mit dem bisher eingesetzten Kalkulationstool auf Basis von MS Excel mussten dafür die Stücklisten aus den ERP-Systemen manuell übertragen und in Excel-Tabellen aufbereitet werden. Das machte die Kalkulation enorm aufwändig, langsam und auch fehleranfällig. Probleme gab es bei Excel auch mit dem komplexen Zuschlagssystem von WITTENSTEIN. Das führte zu weiteren Verzögerungen, wodurch die Innovationskraft der Produkte vermindert werden konnte. Zudem war es kaum möglich, die zukünftigen Herstellkosten während der Entwicklung wirksam zu kontrollieren oder gar zu senken. WITTENSTEIN brauchte daher dringend eine Software mit Schnittstellen zum ERP-System und einer entwicklungsbegleitenden Kalkulation.
Das Projekt
2007 führte WITTENSTEIN die Software-Lösung FACTON ein. Die datenbankgestützte Software ermöglicht dem Unternehmen eine schnelle und permanente Kostenkalkulation während des gesamten Lebenszyklus seiner Produkte. Die Bedarfsanalyse des FACTON-Solutionpartner „PROSOVI“ ergab: Nahezu 90 Prozent der Standard-Software erfüllten direkt die Bedürfnisse des Maschinenbauers. Es mussten also nur noch kleinere Erweiterungen u.a. für das Zuschlagssystem und den Stücklistenimport aus dem ERP- und PLM-System vorgenommen werden. Diese Schnittstellen bilden den Hauptvorteil für WITTENSTEIN: FACTON verknüpft die PLM-Daten mit den Stammdaten der Artikel aus dem ERP-System. Der Kalkulator erhält so ohne Umweg die Angaben zu den Kosten der einzelnen Bauteile. Zudem sorgt eine direkte Verbindung für die umfassende Aktualisierung dieser Daten in Echtzeit. Auch die Intercompany-Zuschläge sind dank FACTON kein Problem mehr. Insgesamt bleibt dadurch mehr Zeit für die Kalkulation von Bauteilen, die neu berechnet werden müssen.
Entwicklungsbegleitend liefert FACTON wertvolle Unterstützung bei Entscheidungen zur Produktgestaltung, zum „Make or Buy“ sowie zur Auswahl von Fertigungsvarianten. Die Produktkosten lassen sich dadurch weiter senken. Auch die Fehlerquote sank, da die Verknüpfungslogik nicht mehr wie in Excel geändert werden kann. Das erhöht zudem die Genauigkeit.


