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Ausdruck vom: 21.11.2008
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Glasklare Kalkulation bei Fensterbeschlaghersteller HAUTAU

Höhere Transparenz bei den Produktkosten schon während der Entwicklung. Durch die Einführung der Kalkulationssoftware FACTON reduziert HAUTAU seine Herstellkosten signifikant. Das Unternehmen deckt mit FACTON vorhandene Kostentreiber rechtzeitig auf und optimiert die Produktkosten frühzeitig. Zudem arbeiten die Mitarbeiter nun mit einem einheitlichen Kalkulationsschema, das die Kosten nachvollziehbar und transparent abbildet.

DER KUNDE

Die HAUTAU GmbH ist ein führendes Unternehmen der Schloss- und Beschlagindustrie mit Sitz in Helpsen bei Hannover. Mit seiner breit ge­fächerten Produktpalette ist HAUTAU Wegbereiter der zukunftsweisenden Beschlagentwicklung. Neben Fensterbeschlägen produziert HAUTAU auch Lüftungs- sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. 2006 erzielte das Unter­nehmen mit 280 Mitarbeitern einen Umsatz von 38 Millionen Euro.

DIE ANFORDERUNGEN

Wie bei vielen mittelständischen Betrieben kamen bei HAUTAU für die Produktkostenkalkulation überwiegend Excel-Lösungen zum Einsatz. Das führte zu mangelnder Transparenz und einem hohen Arbeitsaufwand bei der Kalkulation. Denn jeder Mitarbeiter pflegte sein eigenes Excel-Schema. Die vielen unterschiedlichen Formatierungen verhinderten schon bei der Erhebung der Basisdaten ein schnelles Reporting. Konstrukteure erstellten z.B. Zeichnungen oder Stücklisten, die die Kalkulatoren dann manuell in ihre Excel-Dokumente übertragen mussten. Kompliziert gestaltete sich vor allem auch die Kos­tenkalkulation von Produktvarianten: ERP-Daten wurden manuell in die Excel-Listen übertragen. Sobald sich Preise, Bauteile oder Arbeitsschritte änderten, war zudem eine komplette Neukalkulation nötig.

HAUTAU benötigte daher dringend ein einheitliches Kalkulations­schema, das flexible Änderungen in der Struktur, bei Angebotspreisen oder Materialien zuließ. Eine Anbindung des ERP- und CAD-Systems sollte die Kalkulation beschleunigen. Entscheidend für HAUTAU war auch, dass die Software-Lösung bereits ab der Produktentwicklung eingesetzt werden konnte, um frühzeitig die Zielkosten im Auge zu halten.

DAS PROJEKT

Mit dem Kalkulationssystem FACTON hatte die HAUTAU GmbH eine Software eingeführt, die ihre Anforderungen erfüllte. In einer zentralen Datenbank tragen Mitarbeiter aus Entwicklung, Konstruktion, Einkauf und Controlling die für die Kalkulation relevanten Informationen ein. Daten aus ERP- und CAD-Systemen werden über Schnittstellen ergänzt. Auf Grundlage dieser Informationen wird auf Knopfdruck ein digitaler Kosten­prototyp erstellt. Er zeigt transparent die zukünftigen Produkt­kosten; Kosten­treiber werden in der ABC-Analyse frühzeitig enttarnt und Alternativen schnell vergleichend sichtbar. Durch die Wahl kostengüns­tigerer Produktvarianten reduziert HAUTAU künftige Herstellkosten erheblich und senkt somit auch das wirtschaftliche Risiko.

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Vorteile für HAUTAU

  • Reduzierung der Herstellkosten durch die frühzeitige Wahl optimierter Alternativen
  • Wettbewerbsvorteil: frühzeitige Enttarnung der Kostentreiber
  • Effizienzsteigerung: einheitliche Datenbank für Konstrukteure und Kalkulatoren sowie das Reporting 
  • Planungssicherheit: visualisierte Zielkostenrechnung

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