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Bücher, öffnet euch! - 10/11/2009

Erschienen am 10.10.2009 in Economic Enigeering

Immer mehr Automobilhersteller verlangen von ihren Zulieferern ein Offenlegen ihrer Kalkulationen. Der Grund: Sie wollen damit mehr Einfluss auf Kosten und Preise gewinnen. Ein solches Vorgehen birgt für Lieferanten zwar Risiken, aber auch neue Chancen für den, der die Kunst der Kostenanalyse beherrscht.

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Titelthema Finanzsoftware - 08/05/2009

Erschienen in: IT-Director

Interviews mit Stefan Bay, Wittenstein AG und Chris Nicolaes, FACTON GmbH zum Titelthema Finanzsoftware

ITD: Wann haben Sie die Software von Facton eingeführt? Welche wichtigen Aktualisierungen mussten Sie seitdem durchführen?
Stefan Bay: Im Frühjahr 2007 wurde die Software für unsere Produktkostenkalkulation implementiert. Anpassungen der Software sind für das spezielle Zuschlagsystem und den Stücklistenimport von unserem ERP- und PLM-System vorgenommen worden. Ein weiterer zukünftiger Entwicklungsschritt wird die Ausdehnung von Facton auf die Abteilungen Beschaffung, Controlling und Entwicklung sein.

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Projektspezifische Maschinenkosten leichter kalkulierbar - 07/17/2009

Erschienen in: Economic Engineering

Der Automobilzulierer Mann+Hummel aus Ludwigsburg hat die Software-Lösung Facton des gleichnamigen Systemanbieters mit Sitz in Potsdam eingeführt und damit seine Kalkulation weltweit standardisiert.

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Kalkulationssoftware mit Kapitalwertanalyse - 05/11/2009

Erschienen: Industrie.de

Facton präsentiert eine neue Entwicklung seiner gleichnamigen Kalkulationssoftware. Mit dem Zusatzmodul Capital Efficiency Analysis lassen sich jetzt per Knopfdruck auch Kennzahlen für Kapitalwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung im Unternehmen aufrufen.

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Schieflagen schnell erkennen - 04/20/2009

Erschienen am 20.04.2009 in DigitalFactory

Mit dem Modul Capital Efficiency Analysis der Kalkulationssoftware Facton lassen sich für den Unternehmenserfolg kritische Kennzahlen, etwa der Return on Investment (ROI), per Knopfdruck aufrufen.

Unternehmen können so jederzeit Aussagen über die Wirtschaftlichkeit ihrer Produktion treffen. Finanzielle Schieflagen lassen sich so schneller erkennen. Das Facton-Modul bietet zudem eine Simulation von Szenarien zur Risikominimierung an und unterstützt bei Entscheidungen über die Einteilung kanpper Ressourcen.

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Over-Engineering nicht mehr angebracht - 04/01/2009

Erschienen am 01.04.2009 in Economic Engineering

Geschäftsführer Thoralf Nehls von Facton hat sich über den deutschen Maschinen- und Anlagenbau Gedanken gemacht. Wir fragen, welche.

Herr Nehls, Sie vertreten die Meinung, dass der deutsche Maschinen- und Anlagenbau zu teuer produziert. Was hat Sie dazu veranlasst? 

Ganz einfach: Laut VDMA-Studie nutzen gerade einmal 8 Prozent der Kunden alle Maschinenfunktionen. Ein Drittel der Kunden nutzt nur bis zu 70 Prozent der Funktionen. Das ist für mich ein Indikator für ein sogenanntes "Over-Engineering". Und gerade in diesen Zeiten wird man solche Produkte sehr schwer los. Die Kunden wollen nur für das bezahlen, was für sie wesentlich ist.

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Der Inspirator - 03/30/2009

Erschienen 03/2009 in Manager Magazin

Mit 65 Jahren dreht Hasso Plattner noch mal richtig auf: Der SAP-Mitgründer will die nächste Generation von Start-ups anschieben. Auf der Cebit präsentiert er seine Erfinderschule.

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Kalkulationen "einfrieren" - 02/10/2009

Erschienen in AUTOCAD

Mit dem neuen Modus "Freeze" der Software FACTON lassen sich Kalkulationsdaten erstmals langfristig und unveränderbar archivieren. Eine gewünschte Version der Kalkulation wird dazu von dem Programm festgehalten und gespeichert. Diese lässt sich jederzeit unverändert wieder aufrufen. Gleichzeitig haben Controller ein hilfreiches Instrument für die Kostenplanung an der Hand. Die Archivierung mit FACTON entspricht gesetzlichen Vorgaben, wonach wichtige Daten so gespeichert werden müssen, dass sie unverändert jederzeit aufrufbar sind. Bisher war dies für Kalkulationsdaten nicht möglich. "Die überwiegend genutzten Kalkulationsprogramme wie MS-Excel erlaben keine revisionssichere Archivierung", erklärt Thoralf Nehls, Geschäftsführer der FACTON GmbH. Entscheidungsfehler lassen sich kaum aufdecken. Dem Unternehmen drohen zudem empfindliche Strafen.