FACTON EPC und FACTON Content

für schnelle, transparente Kaufteilpreisanalysen

Um in Preisverhandlungen mit Lieferanten langfristig erfolgreich zu sein, ist ein offener Umgang „auf Augenhöhe“ unerlässlich. Aus diesem Grund ist gerade bei kostenintensiven Kaufteilen eine detaillierte Vorbereitung auf Verhandlungen wichtig. Im besten Fall kennt der Einkauf durch eine transparente Kaufteilpreisanalyse detailliert die Preisstrukturen bereits im Vorfeld.
Solche Kostenanalysen sind in Open Book-Verhandlungen die Basis für valide Argumente und ausschlaggebend für einen beidseitigen Erfolg. Mit FACTON EPC und dem FACTON  EPC Content lassen sich Kaufteilpreisanalysen schnell, transparent und vor allem nachvollziehbar erstellen.

Was darf mein Kaufteil kosten? Ist der angegebene Preis für das Bauteil gerechtfertigt? – Nur präzise Antworten auf diese Fragen liefern dem Einkauf stichhaltige Argumente für Verhandlungsworkshops. Es reicht längst nicht mehr aus, sich lediglich über vergleichbare Marktpreise zu informieren. Mit FACTON EPC erhält der Einkauf transparente valide Preisinformationen und Kostenanalysen, die er auch ohne detailliertes technisches Verständnis nachvollziehen kann. Vor allem bei hochpreisigen Kaufteilen, die erhebliche Auswirkungen auf Kennzahlen wie Cost of Goods Sold (COGS) oder Return of Sales (RoS) haben, ist dieses Wissen unverzichtbar.

 

Fundierte Verhandlungsargumente durch Kaufteilpreisanalysen mit FACTON EPC

Mit FACTON EPC und dem FACTON EPC Content lassen sich Kaufteilpreisanalysen schnell, transparent und vor allem nachvollziehbar erstellen. Die Kostenanalyse basiert auf einer Kalkulation entlang der Stücklistenstruktur, in der zusätzlich Fertigunsschritte, Sondereinzelkosten und detaillierte Overheadstrukturen abgebildet werden. 

Durch die Bewertung der einzelnen Kostenparameter mittels der in FACTON EPC integrierten Taktzeitrechner und mit dem FACTON EPC Content lassen sich Prozesse, Materialpreise, Fertigungsprozesse, Zusatzkosten und Overheadkosten transparent und allgemeingültig darstellen.

 

Technik-Experten und Nicht-Techniker

Durch den strukturierten Aufbau von FACTON EPC ist die Erstellung solcher Kaufteilpreisanalysen nicht nur Technik-Experten möglich. Auch Nicht-Techniker können durch die Allgemeingültigkeit der Daten und integrierte, einfach bedienbare Taktzeitberechnungen einen Best Practice-Preis für das Produkt abbilden und schnelle, präzise Kostenanalysen erstellen.

 

Zusammenarbeit mit Zulieferern

Der Best Practice-Preis dient als Zielpreis für den Lieferanten. Indem beiden Parteien kostentreibende Faktoren transparent vorliegen, können sie in Workshops gemeinsam Abweichungen der Angebotspreise ermitteln und Maßnahmen definieren, diese zu beheben. Häufig stellt sich erst in solchen Workshops heraus, dass dem Lieferanten eigene Kostenschwachstellen auf Unternehms-, Produkt- oder Prozess-Ebene nicht bekannt sind. Werden die Probleme durch die Zusammenarbeit deutlich, können sie gemeinsam behoben werden – für beide Partner entsteht also eine Win-Win-Situation.

 

Um langfristig erfolgreiche Lieferantenworkshops durchzuführen – und im Idealfall auch seine Lieferanten erfolgreich zu machen – ist eine transparente Sicht auf die Kosten der Kaufteile unbedingt zu empfehlen. Entscheidender Faktor für die Akzeptanz ist hierbei die Nachvollziehbarkeit und Validität der Kostenanalysen. FACTON EPC unterstützt seinen Nutzer dabei, dass die angebotenen Daten diese Kriterien erfüllen und der Aufbau der erstellten Kaufteilpreisanalysen eine klare Sicht auf die Kostenstrukturen ermöglicht.