Kostentreiber identifizieren

und Kostenstrukturen optimieren mit FACTON EPC

Die Kosten für ein Produkt setzen sich aus einer Vielzahl mehr oder weniger kostentreibender Bestandteile zusammen. Kostentreiber müssen erst identifiziert werden, um gezielt Kostensenkungspotentiale zu definieren. Die FACTON ABC-Analyse und die daraus resultierenden Maßnahmen zur Kostensenkung, unterstützen das gewünschte Kostenziel zu erreichen und die zukünftige Produktkostenstruktur positiv zu beeinflussen.

Die Kosten für ein Produkt setzen sich aus einer Vielzahl mehr oder weniger kostenintensiver Bestandteile zusammen. Um gezielt Kostensenkungspotentiale definieren zu können, müssen Kostentreiber als erstes identifiziert werden: FACTON EPC unterstützt diesen Prozess unter anderem mit der sogenannten ABC-Analyse.

 

In FACTON EPC können Kostentreiberanalysen zur gezielten Kostenoptimierung an wichtigen Teilen durchgeführt werden, den sogenannten A-Objekten. Auch B- und C-Teile, deren Anteil an den Herstellkosten unter dem der A-Teile liegt, werden im Rahmen der Analyse berücksichtigt. Die Aufteilung in die einzelnen Objektklassen erfolgt dabei der gebräuchlichen Einteilung in:

 

  • A-Teile: Anteil an Herstellkosten > 20%
  • B-Teile: Anteil an Herstellkosten zwischen 5 und 20%
  • C-Teile: Anteil an Herstellkosten < 5%

 

So lässt sich die Kostenstruktur von Produkten einfach und schnell identifizieren. Gegliedert nach Typen können kostenintensive Prozesse, Baugruppen und einzelne Komponenten (A-Objekte) im Verhältnis zu den gesamten Produktkosten betrachtet werden.

 

Im Rahmen der entwicklungsbegleitenden Kalkulation kann mit Hilfe der integrierten ABC-Analyse in FACTON EPC frühzeitig auf wertmäßig intensive Prozesse, Baugruppen oder Komponenten geschlossen werden.

 

Im Anschluss an die Analyse lassen sich somit gezielt Maßnahmen zur Kostenreduzierung und Optimierung der Kostenstruktur ableiten.