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Erster Azubi schließt Ausbildung bei FACTON ab

17.07.2017

Interview mit Phuc Huy Nguyen, IT Specialist for System Integration

Mit einem Wort: Was kommt Dir als erstes in den Sinn, wenn Du an die letzten drei Jahre bei FACTON denkst?

Dankbarkeit!

 

Warum das? Erzähl mal.

Meine Arbeitskollegen sind sehr hilfsbereit. Ich war bei FACTON vom ersten Moment an als vollwertiges Teammitglied eingebunden und habe zum Aufbau der Firma beitragen dürfen. Meine Kollegen haben mir stets Ratschläge mitgegeben, die mich in meiner persönlichen Entwicklung während der Ausbildung weitergebracht haben. Für all die Freiheiten und den Respekt, den sie mir entgegengebracht haben, bin ich äußerst dankbar.

Warum hast Du Dich nach deinem Schulabschluss besonders für eine Ausbildung bei FACTON interessiert? Was hat Dich bewogen, Dich bei FACTON zu bewerben?

Als ich zum ersten Mal auf FACTON gestoßen bin, ist mir bei der Recherche aufgefallen, dass die Firma einen wirklich innovativen Bereich im Markt besetzt. Innovationen – vor allem technischer Natur – interessieren mich sehr und FACTON bot mir die Chance, Teil dieser Innovation sein zu können.

Du warst am FACTON-Standort Dresden beschäftigt – hattest Du Gelegenheit, die Zentrale in Potsdam zu besuchen? Wie gefällt es Dir in der Landeshauptstadt?

Ja, ich habe bereits einige Male die Zentrale in Potsdam besucht. Andere Mitarbeiter, andere Gesprächsthemen. Und ja, auch Potsdam ist ein toller Standort. Zur Landeshauptstadt kann ich nicht allzu viel sagen, ich habe noch nicht viel von der Stadt gesehen. Aber eins kann ich sagen: Die Stadt hat viel Natur!

Was durftest Du in Deiner Ausbildung alles machen, und was hast Du gelernt?

Ich durfte am Herzen der Firmen-IT lernen und arbeiten. Mitunter habe ich die Firmentechnik gepflegt und unterstützt und ich war Teil einiger Projekte, an denen ich aktiv mitwirken durfte. Vor allem organisatorisch habe ich einiges dazugelernt. Wie man zum Beispiel zusammenhängende Informationen dokumentiert, wie man effektiv im großen Team kollaboriert und auch wie man sich zeitlich überschneidende Aufgaben bewältigt. Dazu kommt die Sensibilisierung für das Wirtschaftliche. Jede Technologie hat einen wirtschaftlichen Knackpunkt. Erst nach der Abwägung aller Fakten und Argumente trifft man eine endgültige Entscheidung, denn meist gibt es dann kein Zurück mehr. Da ist es umso wichtiger, die langfristig beste Lösung zum Wohl der Firma zu finden.

Was gefiel Dir besonders an der Zusammenarbeit mit den Kollegen?

Ich finde die Arbeitskollegen menschlich und arbeitstechnisch klasse. Sie sind sehr offen, aufmerksam und kommen sofort freundlich auf einen zu. Sie sind immer bereit bei etwas auszuhelfen, egal was es ist. Bei FACTON werden alle gleichbehandelt, unabhängig vom Rang oder Status. Falls es Kritik gibt, ist diese immer konstruktiv, was in meinen Augen außerordentlich positiv ist. 

Während Deiner Ausbildungszeit hast Du viele Herausforderungen gemeistert: Gibt es etwas, worauf Du besonders stolz bist?

Während meiner Ausbildung gab es in der IT einen großen Software-Umschwung: jeder in unserer Firma hat bis dahin mit den klassischen Microsoft Office Produkten gearbeitet. Mit diesen sind wir auf Microsoft Cloud Office / Office 365 umgezogen. Diese Veränderung betrifft jeden Mitarbeiter. Ich habe den Schritt zur Veränderung aktiv begleitet und bin stolz darauf, dass die neuen Produkte nun täglich genutzt und geschätzt werden.

Würdest Du sagen, dass sich Deine Vorstellungen über die Arbeit in der IT in der Zeit geändert haben? 

Meine Erwartungen sind in meiner Zeit bei FACTON übertroffen worden. Es gibt viele verschiedene Arbeitsfelder in der IT, die ich vor meiner Ausbildung noch nicht kannte und die durchaus wichtig sind. Einige Dinge, die ich hier gelernt habe, bringen mich auch außerhalb der Arbeit weiter.

Was kommt als nächstes? Hast Du schon konkrete Pläne oder ein Ziel, wohin es gehen soll? Wirst du bei FACTON bleiben, oder zieht es Dich in die Ferne?

Ich möchte dabei sein, wenn die Firma in Potsdam expandiert und kann es kaum erwarten, das mitzuerleben. Deswegen werde ich auch von der Niederlassung in Dresden in die Zentrale in Potsdam wechseln. Es wird eine Herausforderung; aber genau die suche ich. Natürlich hege auch ich ein allgemeines Interesse für berufliche Veränderungen, vielleicht auch in einem ganz anderen Berufszweig, aber im Moment noch nicht.

Was würdest Du den Azubis, die im kommenden Ausbildungsjahr bei FACTON einsteigen, mit auf den Weg geben? Hast Du als „alter Hase“ Ratschläge für sie?

Es gibt einige menschliche Aspekte, die man im Laufe einer Ausbildung lernen kann. Selbstständigkeit, Sorgfältigkeit, Geduld und einige andere persönlichen Fähigkeiten werden während der Ausbildung gebraucht. Meiner Ansicht nach ist aber die wich-tigste Motivation der Blick in die Zukunft! Darauf, wo man vor der Ausbildung ge-standen ist, wo man heute steht und wo man danach stehen will. Wenn man weiß, was nach der Ausbildung alles möglich ist, steigt die Motivation auch langfristig und man verliert das Ziel nicht aus den Augen.

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