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Renault-Nissan setzt bei der Kaufteilpreisanalyse auf FACTON EPC

08.05.2017

Die Automobilallianz Renault-Nissan setzt zur Kalkulation sämtlicher Kaufteile zukünftig die EPC Should Costing Solution von FACTON ein. Renault-Nissan nutzt die Lösung für den Einkauf aus der FACTON EPC Suite künftig in über 15 Ländern für sämtliche Konzernmarken.

Renault-Nissan wird die FACTON EPC Should Costing Solution zukünftig weltweit in der Renault-Nissan Costing-Fachbereich für die Kaufteilpreisanalyse einsetzen.  Das gilt für die Kalkulation sämtlicher Zukaufteile, denn für den Automobilhersteller ist es wichtig, exakte Preisentwicklungen und –berechnungen durchführen zu können. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, entscheiden Preisunterschiede von wenigen Cent.  Insgesamt werden etwa 500 Mitarbeiter der Renault-Nissan Allianz mit der FACTON EPC Lösung arbeiten.

 

Die Software kommt in über 15 Ländern zum Einsatz. Der Projektplan sieht von Anfang an vor, dass die FACTON EPC Lösung zeitgleich in allen Niederlassungen implementiert und ausgerollt wird. 

 

Renault-Nissan löst mit der FACTON-Lösung das bisher genutzte Altsystem MGV2 ab. Diese Applikation ist in mittlerweile 15 Jahren an ihre technischen Grenzen gestoßen. Die  technische Architektur der Anwendung wurde den  hohen Anforderungen Renault-Nissans nicht mehr gerecht So wäre es mit dem Alt-System in Zukunft nicht mehr möglich, die Masse an Zukaufteilen konsequent zu analysieren und zu berechnen. Auch eine funktionale Weiterentwicklung der bisherigen Kalkulationslösung ist zu aufwändig.

 

„Dass mit Renault-Nissan ein weiterer OEM auf die FACTON Enterprise Product Costing Lösung setzt zeigt deutlich, dass aktives und transparentes Produktkostenmanagement auf der Agenda der Automobilhersteller oben angekommen ist“, konstatiert FACTON Geschäftsführer Alexander M. Swoboda.