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Globale Einkaufsprozesse mit Should Costing optimieren

23/12/2020

Wir haben eine neue Version unserer Einkaufslösung veröffentlicht. Die EPC Should Costing 12 optimiert und erweitert bestehende Funktionen für mehr Effizienz im Cost Engineering sowie bei der Steuerung globaler und unternehmensweiter Einkaufsprozesse.

Das Major Release der EPC Should Costing 12 zeichnet sich durch zwei zentrale Erneuerungen aus:

  1. Erweiterter Funktionsumfang zur Verwendung der unternehmensspezifischer Kostenmodelle aus dem EPC Cost Model Designer in der Einkaufslösung.
  2. Einführung der Funktion einer schnellen Kostenschätzung, um Kosten von Bauteilen oder Materialien im Kalkulationsprozess schneller bewerten zu können.

 

STRATEGISCHER EINKAUF (3)

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Unternehmenseigene Kostenmodelle einsetzen

Mit dem EPC Cost Model Designer erstellen Unternehmen digitale Modelle zur Kostenbewertung und nutzen diese direkt für das Should Costing im Einkauf. Für die detaillierte Bewertung der Kosten nutzen Anwender Baugruppen und Fertigungsprozesse und ab sofort auch die Kalkulationselemente Bauteile und Arbeitsschritte. Zusätzlich liefert der Softwarehersteller mit der neuen Version das Kostenmodell für den 2-Komponenten-Spritzguss aus, das für die Kalkulation von Fertigungsprozessen herangezogen werden kann.

Einkaufsprozess signifikant beschleunigen durch schnelle Kostenschätzung

Mit dem erweiterten Funktionsumfang profitieren Einkäufer und Cost Engineers ergänzend zur detaillierten Kostenkalkulation ab sofort von einer schnellen Kostenschätzung. Durch die bloße Eingabe von zwei Werten können Kosten von Bauteilen, Materialien oder Arbeitsgängen sehr schnell bewertet werden. Zusätzlich wurde die Should Costing-Lösung spezifisch erweitert und die Bedienbarkeit weiter optimiert.

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Weitere Neuerungen im Überblick

Spezifische Erweiterungen im Funktionsumfang

  • Anschaffungskosten für Werkzeuge und Vorrichtungen aus weiteren Kostenbestandteilen ermitteln und Kosten detaillierter in der Kalkulation berücksichtigen.
  • Bei der Materialmengenberechnung für die Formtypen Coil und Platte die Ausbringungsmengen ermitteln und Materialnutzungsgrade in der Kalkulation verwenden.
  • Bei der Berechnung des Gussmaterials für Fertigung Reinigungsverluste berücksichtigen.
  • Auswahlmöglichkeit für die Berechnung der Fertigungsgemeinkosten auf Basis der Lohnkosten oder Fertigungseinzelkosten.

Optimierungen in der Benutzeroberfläche

  • Die verschiedenen Ansichten einer Kalkulation wie Detailsicht oder Struktursicht über Symbole ansteuern. Die auswählbaren Detailsichten sind übersichtlicher angeordnet.
  • Bei der Maschinenstundensatzermittlung nicht verwendete Kalkulationsfelder ausblenden und nur jene anzeigen, die für das Umlageverfahren relevant sind.
  • Erweiterte Suchfunktion nach Bezeichnung oder Änderungsdatum, um schneller auf archivierte Kalkulation zugreifen zu können.
  • Reportings vereinfachen und sogenannte Stücklisten-Berichte nur für ausgewählte Teile einer Kalkulation erstellen.
  • Die in den Benchmarkdaten erfassten Informationen zu den Maschineneigenschaften können überschrieben und damit schneller für Kostenvergleiche genutzt werden.


Erhalten Sie Einblicke in unsere EPC Should Costing-Lösung

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Funktionen der EPC Should Costing kennenlernen

Autor

christian-headshot@2x

Christian Hinz

Sales Director Europe FACTON GmbH