Whitepapers

Should Costing

Kostenstrukturen verstehen und Optimierungspotenzial erkennen

06/05/2019

Unternehmen agieren zunehmend in einem komplexer werdenden Umfeld. Dabei wird es immer schwieriger, die Kostenstrukturen von Lieferanten zu verstehen und Optimierungspotenziale zu erkennen. Aber gerade hier können Produkt- bzw. Produktionskosten  verringert werden. Denn der Einkauf bzw. die Cost Engineering-Abteilungen haben durch den vermehrten Anteil an zugekauften Komponenten innerhalb der Produktfertigung eine wichtige Gestaltungsfunktion inne.

Um stets den besten Preis für Zukaufteile oder Komponenten erzielen zu können, ist also ein Einblick in die Kostenstrukturen des Lieferanten unumgänglich. Möglich macht das im besten Fall eine stimmige Kaufteilpreisanalyse, weil dadurch Preise von Einzelkomponenten schnell, transparent und nachvollziehbar erklärt und mit vorgegebenen Zielkosten verglichen werden können.

Um den Wertschöpfungsanteil des Einkaufs bzw. Cost Engineerings zu erhöhen, wird Should Costing als wichtiger Bestandteil des Enterprise Product Costing-Ansatzes eingesetzt. 

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Kontakt

Miriam Korn

Event Specialist

KARL-HEINRICH DEPPE

Business Development

IRIS WEDEPOHL

Director Marketing & Corporate Communications