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Design Costing: durch entwicklungsbegleitende Kalkulation Produktkosten senken

Kostenmanagement in Entwicklung und Konstruktion – Produktkosten optimieren, wo Produktkosten entstehen

05/05/2019

Kaum eine Phase im Produktlebenszyklus bietet ein so enormes Potential zur Kostenoptimierung wie Entwicklung und Konstruktion: rund 80 Prozent der endgültigen Produktkosten werden hier festgelegt. Die entwicklungsbegleitende Kalkulation, auch Design Costing genannt, ermöglicht die Identifikation von Kostentreibern in dieser Phase unter Berücksichtigung der Kostenziele. Das technisch und wirtschaftlich überzeugendste Konzept wird auf Herstellbarkeit und Marktfähigkeit untersucht.

Unternehmen, die kostenoptimierte und damit wettbewerbsfähige Produkte entwickeln, verstehen frühzeitig, welches Kostenniveau die Rentabilität eines Produktes oder Projektes sicherstellt. Damit gewährleisten sie, dass ihre Produkte langfristig auf dem Markt erfolgreich sind.

Design Costing trägt zur Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens bei, da

  • sich die Produktrentabilität aufgrund der Entwicklung gegen Zielkosten bereits früh im Produktlebenszyklus abschätzen lässt,
  • standardisierte Daten und Kostenmethoden den Ressourceneinsatz verringern,
  • Kosten zeitnah optimiert und zusätzliche Entwicklungsschleifen durch Zielkostenverfehlung vermieden werden und dies die „Time-to-Market“ verkürzt.

 

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Kontakt

Miriam Korn

Event Marketing Manager

KARL-HEINRICH DEPPE

Business Development

Stefan Zorn

Director Product Management and Marketing